• „Nackt und Angezogen“ -
      Abbeaner-Poeten slammen zu „Rose und Regen, Schwert und Wunde“

      Wer bereits auf einer Bühne gestanden hat, kennt das Gefühl, das man besonders am Anfang spürt: Man fühlt sich gläsern, als ob die Menschen, die einen anschauen, alles über einen wissen. Ja fast schon nackt, obwohl man doch angezogen ist. Besonders dann, wenn man einen selbst geschriebenen Text vorträgt, der das Innere noch mehr durchscheinen lässt. Damit hat die Siegerin der diesjährigen Eisenacher Poetry-Slam-Schülermeisterschaft, Leonore W., mit ihrem Text „Nackt und Angezogen“, insbesondere aber mit ihrer Offenheit und Persönlichkeit, die sie dem Auftritt verlieh, das Publikum von sich überzeugt. Und das mit den einleitenden Worten ihrerseits: „Welche Überraschung, ich habe einen Text mitgebracht.“

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    • Menschenkette am 9. November

      Am 9. November beteiligte sich das Ernst-Abbe-Gymnasium mit zahlreichen Schülerinnen und Schülern an einer stadtweiten Gedenkaktion in Eisenach. In der Zeit des Nationalsozialismus, von 1933 bis 1945, sind 240 Jüdinnen und Juden aus Eisenach umgekommen.

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Chorkinder klettern wie Eichhörnchen auf Bäume

Fünf Tage (06.11-10.11.2017) intensive Proben von uns Sängerinnen und Sänger liegen hinter uns. Anstrengung und Freude, Leid und Glück lagen in dieser Zeit dicht beisammen.

Leid, weil unsere Chorfreundin Sebnem sich am 2. Tag so stark verletzt hat, dass sie von ihren Eltern abgeholt werden musste. Wir wünschen ihr auf diesem Weg gute Besserung. Glück, weil wir Hanna Sonnenschein zu ihrem 11. Geburtstag mit einem sehr emotionalen Geburtstags-Kanon zum Frühstück überraschen konnten.  Glück, weil es ein tolles Gefühl ist, wenn man nach den vielen Proben den Erfolg förmlich spüren kann.  Der Textausschnitt  aus einem unserer neuen Lieder: „Guck mal, wie du glänzt, wenn du deine Grenzen sprengst, wenn es leicht wär, dann wär es nicht so schön, weil auf dem schwersten Weg, das größte Glück entsteht.“ fasst das wunderbar zusammen, was wir im Landschulheim erleben durften.

Natürlich hatten wir auch viel Spaß. So testeten wir unsere sportlichen Fähigkeiten beim Baumklettern aus. Unser Schullandleiter, Ralf Peter,  verpasste allen tapferen Sängern Klettergurte und eine Sicherheitsbelehrung und dann ging es schon hinauf in die Baumwipfel. Geschickt wie die Eichhörnchen kraxelte einer nach dem anderen auf den Baum und genossen den wunderbaren Ausblick von oben und das „Fallenlassen“ auf dem Weg nach unten. Frau Ihling dokumentierte alles mit ihrer Kamera, so dass jeder ein Beweisfoto für die Eltern mit nach Hause nehmen konnte.

In der Turnhalle probten wir die Choreografien für den nächsten Theatertag, aber mehr wollen wir an dieser Stelle nicht verraten.

Wir danken dem Förderverein unseres Gymnasiums für seine großzügige Unterstützung bei der Finanzierung unseres Chorlagers und werden uns mit vielen schönen Auftritten revanchieren.

 Frau Gröne (Chorleiterin), Frau Wolf und Frau Ihling


Vgl. Lied von Lena Larissa Strahl: Leicht

Impressionen