• Abbeaner erfolgreich bei „Jugend forscht“

      Alle drei Schülergruppen sind Preisträger

      Am 1. März  fuhren am frühen Morgen drei Schülergruppen des Ernst-Abbe-Gymnasiums, ausschließlich Zwölftklässler, mit ihrer Projektbetreuerin Frau Matuschek nach Ilmenau. Alle sieben Schüler*innen hatten die Einladung bekommen, ihr Projekt zum Regionalwettstreit Westthüringen „Jugend forscht“ zu präsentieren. Die Projekte entstanden aus Seminarfacharbeiten, bei deren Erstellung die zwei Mädchen und fünf Jungen zu naturwissenschaftlichen Aspekten experimentierten, teils in Zusammenarbeit mit Prof. Udo Bakowsky von der Uni Marburg.

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    • Neuanmeldungen im März 2019

      Sehr geehrte Eltern, liebe jetzige und zukünftige Abbeaner,

      mit insgesamt mehr als 100 Neuanmeldungen in den Klassenstufen 5 bis 10 für das kommende Schuljahr 2019/20 war das diesjährige Anmeldeverfahren am Ernst-Abbe-Gymnasium außerordentlich erfolgreich.

      Damit wird sich die Gesamtschülerzahl unseres Gymnasiums auf ca. 580 beträchtlich erhöhen. Den größten Anteil daran haben natürlich die zukünftigen fünften Klassen.

      Herzlich willkommen am Ernst-Abbe-Gymnasium!

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Abbe Kolleg 2017

Am 9. November 2017 hat Clemens Scholz, Schüler der 12. Klasse, zum Thema „Rückblick auf ein Austauschjahr in Argentinien mit der Organisation Partnership International – und Hinweisen zur allgemeinen Organisation von Schüler-austauschen“ im Rahmen des "Abbe Kollegs" vorgetragen.


Er berichtete über seine vielfältigen Erfahrungen während seines Aufenthalts in Argentinien und meinte, dass neben den Sprachkenntnissen, die man bei solch einem Aufenthalt automatisch erweitere oder neu erwerbe, man auch das Leben in einem anderen Land intensiv und hautnah kennenlerne. Das führe zum Abbau von vielen Vorurteilen und einer weit größeren Akzeptanz einer anderen Kultur und Lebensweise.
Diese Weltoffenheit sei heute aufgrund der Auswirkungen der Flüchtlingskrise in Europa und des daraus resultierenden Aufstiegs der AfD besonders wichtig.
Auch für die Gestaltung des weiteren Lebens- und Berufsweg wäre so ein Auslandsaufenthalt von Vorteil, meinte Clemens. Er empfahl deshalb möglichst vielen Schülern der Oberstufe an einem Schüleraustausch teilzunehmen und erklärte, welche Möglichkeiten der finanziellen Unterstützung es gäbe. Sein Vortrag hat bei den anwesenden Schülern und Lehrern Interesse geweckt und wird hoffentlich einige ermutigen in seine Fußstapfen zu treten.