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Geographie  

„Die gefährliche Weltanschauung ist die, die die Welt nicht angeschaut hat.“

                                                                                  Alexander von Humboldt

Die Geographie lebt vom Wandel der Zeit und beschreibt längst nicht mehr einzig den höchsten Berg oder längsten Fluss im rein physischen Zusammenhang. Vielmehr hat der Mensch als anthropogener Einflussfaktor auf unserem Planeten einen prägenden Stempel hinterlassen. So wird der längste Fluss oder höchste Berg gebraucht, um zu erkennen, welche Bedeutung für uns Menschen hieraus entsteht.

Die mehrperspektivische Betrachtung eines „Raumes“ auf unserer Erde soll analysiert werden, gekoppelt an die zwingende Beachtung des Einflusses von uns Menschen. Wie verändern wir unseren Lebensbereich? Welche Bedeutung haben urbanisierte Bereiche oder karge Landschaften für uns?

Für uns als Fachseminar Geographie wird es in Ihrer Ausbildung darum gehen, genau diesen Fokus im Unterricht für die Schüler*innen „anfassbar“ zu machen. Ziel soll es hierbei sein, Sie zu befähigen, den Schüler*innen eine „geographische Brille“ aufzusetzen und sie zu geographisch gebildeten Menschen zu entwickeln.

Auf diesem Weg werden wir gemeinsam verschiedene Methoden erlernen und v.a. ausprobieren. So können Sie am besten entscheiden, welche für am geeignetsten sind, um eine Problematisierung im Unterricht zu erreichen. Lernen Sie ihr pädagogisch-geographisches Handwerk durch eine „geographisch-konstruktivistische und reflexive Brille“ kennen und bringen Sie diese Sichtweise durch abwechslungsreichen und erfrischenden Unterricht Ihren Schüler*innen näher!

Wir freuen uns auf Sie!

Gunnar West

Fachleiter für Geografie 

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