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Zum Schulbetrieb vom 17.01. bis 21.01.2022 (Stand: 13.01.2022)

Es gilt für alle Schüler*innen Präsenzunterricht laut Stundenplan.

Getestet wird am Montag und am Donnerstag.

Laut aktueller Allgemeinverfügung gilt für den Schulbetrieb:

Tragen einer qualifizierten Gesichtsmaske

Alle Schülerinnen und Schüler (SuS) sowie das gesamte in der Schule befindliche Personal sind nunmehr verpflichtet, eine qualifizierte Gesichtsmaske (FFP-2 oder OP-Maske) zu tragen. Als weitere Erweiterung ist aufzulisten, dass die MNB-Pflicht nunmehr auch auf dem Schulhof gilt, solange der Mindestabstand von 1,5 Metern nicht hergestellt werden kann. Sollte der Abstand auf dem Hof hergestellt werden können, besteht keine Verpflichtung zum Tragen einer MNB. Ausnahmen von der Verpflichtung zur Verwendung einer qualifizierten Maske bestehen lediglich dann, wenn die SuS das sechste Lebensjahr noch nicht vollendet haben oder wegen einer Behinderung oder aus anderen gesundheitlichen Gründen keine Maske tragen können. Sollten bereits entsprechende Atteste vorliegen, gelten diese selbstverständlich weiterhin. Es bedarf mithin keiner erneuten Vorlage.

Eine weitere Ausnahme von der Verpflichtung zum Tragen einer MNB besteht im Sportunterricht. Die neue Regelung legt ohne Ermessensspielraum fest, dass die MNB im Sportunterricht nicht getragen werden soll.

Eine Befreiung von der MNB ist während Klassen- oder Kursarbeiten möglich.

Umgang mit Maskenverweigerern

Gemäß § 26c Abs. 3 ThürSARS-CoV-2-IfS-MaßnVO gilt für Personen, die keine qualifizierte Gesichtsmaske verwenden und bei denen keine Ausnahme vorliegt, ein Betretungsverbot für das Schulgebäude. Für diese Schülerinnen und Schüler findet Distanzunterricht statt, an dem die Schülerinnen und Schüler verpflichtend teilzunehmen haben. Die Verpflichtung zur Teilnahme an Prüfungen und Leistungsnachweisen bleibt davon unberührt, § 40 Abs. 2 Satz 1 ThürSARS-CoV-2-KiJuSSp-VO.

Durchführung von Testungen

Es gilt weiterhin, dass zweimal wöchentlich Testungen stattfinden sollen. SuS, welche nicht am Testangebot der Schule teilnehmen wollen, müssen wie gewohnt einen Testnachweis von einer Teststelle erbringen soweit sie nicht geimpft oder genesen sind. Auch hier gelten die bisherigen Bestimmungen fort. 

Es wird weiterhin auf Verlangen der SuS eine Testbescheinigung ausgestellt.

Umgang mit Testverweigerern

Schüler, die nicht an den konkret angebotenen Testungen teilnehmen oder keinen Testnachweis vorweisen können und die nicht gemäß § 26b Abs. 2 ThürSARS-CoV-2-IfS-MaßnVO von der Verpflichtung zur Teilnahme an der konkret angebotenen Testung befreit sind, gilt ein Betretungsverbot für das Schulgebäude. Für diese Schülerinnen und Schüler findet Distanzunterricht statt, an dem die Schülerinnen und Schüler verpflichtend teilzunehmen haben. Die Verpflichtung zur Teilnahme an Prüfungen und Leistungsnachweisen bleibt davon unberührt, § 40 Abs. 2 Satz 1 ThürSARS-CoV-2-KiJuSSp-VO.

Befreiung von der Teilnahme am Präsenzunterricht

An den Befreiungsmöglichkeiten hat sich nichts geändert. SuS mit Risikomerkmalen sowie SuS, welche bereits die erste Impfung erhalten haben und noch auf den Erhalt der zweiten Impfung warten, können auf Antrag durch die Schulleitung von der Präsenzpflicht befreit werden.

SuS mit Risikopersonen im gleichen Haushalt können auf Antrag vom Schulamt befreit werden. Der Antrag ist bei der Schule einzureichen und dort vor Weiterleitung an das Schulamt auf Vollständigkeit zu prüfen.

In allen Befreiungsfällen bleibt die Verpflichtung zur Teilnahme an Leistungsnachweisen unberührt.

Eingeschränkter Zutritt für einrichtungsfremde Personen

Eltern und einrichtungsfremde Personen erhalten nur dann mit einer qualifizierten Gesichtsmaske Zutritt zur Einrichtung oder zum Einrichtungsgelände, wenn sie entweder eine Testung mit einem negativen Testergebnis vor Ort und unter Beobachtung von Mitarbeitern oder beauftragten Personen der Einrichtung durchgeführt haben oder der Einrichtungsleitung einen Nachweis über ein negatives Testergebnis, einen vollständigen Impfschutz oder eine Genesung vorgelegt haben.

Dies gilt nicht, solange der Aufenthalt in der Einrichtung eine Dauer von zehn Minuten nicht überschreitet oder wenn die Gesprächssituation einen ausreichenden Infektionsschutz erlaubt.